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Bananenstaude ( Banane, Pisang ), Bez. für Verschiedene tropische Pflanzen aus der Familie Bananengewächse, große Stauden, die Blätter sind bis zu 3.5 Meter lang und 0.5 Meter breit, oft vom Wind
zerschlitzt. Die Blüten stehen meist in Doppelreihen mit großen rostroten Deckblättern in Blütenständen. Die Früchte mehrerer Arten sind als Bananen genießbar, v. a. die Obstbanane so wie die Mehl- oder
Kochbanane ( bis 50 cm lang, armdick, wird nur gekocht oder gebraten in den Anbauländern verwendet ), beide mit hohem Kalorien- und Vitamingehalt und reich an Mineralien. Aus den Blattscheiden der
Faserbanane von den Philippinen wird die Manilafaser gewonnen. Bananen, eine Gattung mit über 40 Arten, heimisch vor allem in Südostasien, mehrjährige Stauden, wild in Lichtungen des Urwaldes, teilweise
so groß, dass man sie zu Recht als die größten Kräuter des Pflanzenreiches bezeichnen kann. Die Blüten enthalten Nektar und werden von Fledermäusen bestäubt. Die Banane ist eine Beere ( wie die Gurke! ),
die Fruchtwand ist lederartig, die Samen liegen bei wilden Arten im Fruchtfleisch. Essbananen entstehen aus den weiblichen Blüten ohne Bestäubung, eine Befruchtung ist unerwünscht, weil die harten Samen
die Banane unverkäuflich machen würden. Zuchtrassen der Banane sind seit 1000 n. Chr. in Ostafrika bekannt.
Größe und Wuchs:
Die hier Angebotenen Bananenpflanzen werden nicht höher als 80 cm.
Blüte und Duft:
Sehr schöne Blüten, die aus Beeren hervor gehen.
Licht und Temperatur: Braucht viel Sonne und wärme.
Giessen und düngen:
Diese Arten brauchen viel Feuchtigkeit, niemals die Blätter in der Sonne befeuchten, da sie dann sofort verwelken.
Erde und umpflanzen:
In ganz normaler Blumenerde mit Styropor versetzt in einen großen Topf umpflanzen.
Schneiden:
Nur die welken Blätter abschneiden.
Reiche Ernte:
Wird in unseren Breitengraden nicht möglich sein, eventuell in Wintergärten. Reife Früchte nach 12 - 16 Monaten. Diese stehen aufrecht auf einem Blütenstiel, dessen Blüten im unteren Teil weiblich und an der Spitze männlich sind.
Pflanzendoktor:
Die trockenen Blätter
abschneiden, andere Krankheiten sind mir nicht bekannt. Teilweise sterben die Triebe in den Wintermonaten ab, mit viel glück sprießen sie im Frühjahr wieder aus dem Wurzelstock.
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