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Die Früchte der Zitruspflanzen, die botanisch gesehen Beerenfrüchte darstellen und aus mindestens fünf miteinander verwachsenen Fruchtblättern hervorgehen. Das Fruchtfleisch besteht aus keulenförmigen
Saftschläuchen, die Fruchtschale setzt sich aus dem farbigen, zahlreiche Öldrüsen aufweisenden, karotinoidreichen Exokarp und dem schwammigen Endokarp zusammen. Diese Zitronenquitte, auch Zitrone aus dem
Norden genannt, zaubert südländischen Flair in Ihren Garten. Während der Blütezeit prangen orangerote Blüten vor ihrem tiefgrünen Laub. Die knallgelben Früchte verströmen ein starkes Aroma und enthalten
mehr Vitamin C als herkömmliche Zitronen.
Größe und Wuchs:
Die Pflanze wird bis zu 1,5 Meter hoch.
Blüte und Duft:
Aromatisch mit zauberhaft orangeroten Blüten.
Licht und Temperatur: Bevorzugt sehr viel Sonne.
Giessen und düngen: Einen feuchten Boden, aber Staunässe vermeiden.
Erde und umpflanzen:
Sowohl leicht lehmig, sandig oder kalkreich sein kann.
Schneiden:
Die
Früchte am Bäumchen gedeihen optimal, wenn man die Pflanze regelmäßig zurückschneidet. Wie in jedem Obstbau gilt, Starker Schnitt bewirkt kräftiges Wachstum, Einkürzen fördert die Blütentriebe, schwache
Zweige müssen entfernt werden.
Reiche Ernte:
Gepflückt werden sie im September und Oktober noch vor dem ersten Frost. Bei +2 bis 3 C können die Zitronen etwa 3 Monate lagern. Sie lassen sich aber auch zu Gelee, Marmelade oder Saft verarbeiten.
Pflanzendoktor:
Keine Krankheiten bisher bekannt.
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