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Es ist ein weiterer Gast aus den USA. Es wird 60 - 80 cm hoch, kann in warmen, nährstoffreichen Lagen aber auch 120 cm erreichen. Die blaue Blüte erscheint über den länglichen, herzförmigen Blättern
von Juni bis September. Die Pflanze gilt als frostempfindlich, aber nur wen es im sehr flachem Wasser steht. Bei Wassertiefen um 30 cm kommt es meist durch. An zusagenden, warmen Teichen kann es sich
gelegentlich selbst aussäen, ohne lästig zu werden. Für Miniteiche gut geeignet.
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Sie wurzelt auf dem Teichgrund, macht lange Ausläufer und schiebt ihre kleinen, runden, seerosenartigen Blätter an die Wasseroberfläche, wo sie schwimmend aufliegen. Bei tieferem Wasser kann der Trieb
aufschwimmen. Die gelben, sternförmigen Blüten erscheinen von Juli bis August und sind 3 cm groß.
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Oder auch Wasseraloe genannt, bildet im Wasser schwimmende, große Blattrosetten, die einen Durchmesser bis 30 cm bekommen können. Die einzelnen Blätter sind aloeartig mit kräftiger Zahnung an den
Rändern. Im Winter liegen die Rosetten auf dem Grund, steigen im Sommer nach oben und heben sich zur Blüte zur hälfte aus dem Wasser raus. Die Blüte ist weiß und erscheint von Mai bis Juli. An Ausläufern
werden kleine Tochterrosetten gebildet.
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Er wirkt etwas kleiner und eleganter als der Gemeiner Froschlöffel, dessen Blätter werden 30-50 cm lang und die Blattbreite schwankt zwischen 8 und 20 cm. Bei dieser Art sind die Blätter sehr schmal
lanzettlich und erreichen nur 20-30 cm Länge. Der Aufbau des Blütenstandes gleicht dem Gemeinen Froschlöffel. Die mehrfach verzweigte Blütenrispe kann zwischen 80-100 cm hoch werden und hat kleine weiße
Blütchen mit drei Blütenblättern. Die Blüten erscheinen von Juni bis Juli. Zwischen dem Lanzenblättrigen und dem Gemeinen Froschlöffel kann es zu Kreuzungen kommen. Günstiger Wasserstand ist von 0-15 cm.
Der Froschlöffel kann sich an zusagenden Stellen durch Selbstaussaat stark verbreiten, darum sollte er mehr für größere Teiche Verwendung finden.Er bevorzugt neutrale bis alkalische Gewässer.
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Sie hat haarfeine, nadelartige Blätter, die unter Wasser bis zu 15 cm lang werden können. Die sich langsam ausbreitende Pflanze kann den ganzen Teichboden teppichartig überziehen und am Ufer auch
trocken weiterwachsen. Dort werden die Nadeln nur 5-8 cm hoch, bekommen aber braune winzige Blütchen. Für Miniteiche und Flachwasser gut geeignet.
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Die leider nicht ganz winterharte Papageienfeder hat das Bestreben auf der Waserfläche zu schwimmen. Die feinfidriegen Blätter haben ein helles, silbriges Grün und können größere Flächen bedecken. Um
die Papageienfeder zu überwintern, muß sie im Teich mindestens 50 cm tief stehen, oder sie wird in Haus an einer hellen Stelle bei Temperaturen über 10° C in feuchtem Substrat gehalten. Für dem
Miniwassergarten ist sie sehr gut geeignet.
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Von ihm gibt es drei Arten, wobei das Ährentausendblatt am weitesten verbreitet ist. Die bis m langen Triebe bleiben im Winter erhalten. Sie haben je Blattquirl vier ca. 3 cm lange, feingefiederte
Blättchen. Die im Sommer erscheinenden Blüten sind grünweiß und rot und nicht besonders beachtenswert. Als Sauerstoffspender und Wasserreiniger sind sie in Gartenteichen sehr wichtig. Diese Art verträgt
auch kalkhaltiges Wasser. Die Fiederblättchen bilden zum Überwintern Kurztriebe aus, die zu Boden sinken und im nächsten Frühjahr die neuen Pflanzen bilden.
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Er ist ab einer Wassertiefe von 50 cm eine reine Unterwasserpflanze mit allen guten Eigenschaften, wie z.B. wasserreinigend und sauerstofferzeugend. Von den im Bodenschlamm kriechenden Rhizomen zweigen
die einzelnen Triebe ab, die bis 50 cm lang werden und bis 4 cm lange, 3-5 mm breite Blätter haben. Diese stehen zu sechs bis zehn in Quirlen übereinander. Bei flacherem Wasser im Uferbereich wachsen die
Triebe über das Wasser. Dabei wird der Stengel fester, die Blätter formen sich nadelartig und werden nur noch 2 cm lang und 2 mm breit. Im Uferbereich kann der Tannenwede durch starken Ausdehnungsdrang
lästig werden. Darum sollte er in kleinen Teichen in ein Gefäß gesetzt werden.
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Sie ist eine sehr schöne, aber leider etwas anspruchsvolle Pflanze. Sie verträgt weder kalkhaltiges Wasser, noch darf der Standort zu warm sein. Er sollte außerdem frei von Konkurrenz sein. Sind diese
Voraussetzungen erfüllt, bildet die Pflanze mit der Zeit schöne Bestände. Die eine Wassertiefe von 20-30 cm liebenden Pflanzen entwickeln bis zu 100 cm lange Triebe, die mit kammförmig gefiederten
Blättern besetzt sind und sich an der Triebspitze zu einer Rosette direkt unter der Wasseroberfläche verdichten. Die bis 30 cm langen Blütenstände erinnern in ihrem Aufbau und der Form ihrer Blüten etwas
an Etagenprimeln. Die Blütezeit ist von Mai bis Juni. Wegen der Wassertiefe von 20-30 cm ist sie auch dem Flachwasserbereich zuzuzählen.
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Von ihm gibt es zwei Arten, die sich für den Laien nur dadurch unterscheiden, daß der Echte nierenförmige, gelappte Schwimmblätter ausbildet, die unter den 2 cm großen, weißen Blüten auf dem Wasser
liegen. Beide machen lange Unterwassertriebe mit gegenständigen, fein gefiederten, 2-3 cm großen Blättern. Bei flachem Wasserstand können die Fiederblättchen auch über Wasser wachsen. Beide Arten sind
für den Miniwassergarten geeignet, wobei der Echte mit seinen kleinen Schwimmblättern besser wirkt.
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Er wächst in Wassertiefen bis zu 100 cm. Je flacher er steht, desto lästiger kann er werden. Wir finden ihn als Unkraut sogar in normalem Gartenboden und auf Feldern. Daher ist die empfohlene
Pflanztiefe ab 30 cm Wasserstand, wo er sich ordentlich benimmt. Die schmalen Blätter an den rötlichen Trieben werden ca. 10 cm lang und schwimmen im Wasser. Die rosarote, ährenförmige Blüte steht über
dem Wasser.
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Sie ist zwar keine Staude, also nicht mehrjährig, kommt aber durch Selbstaussaat jedes Jahr wieder, wenn Boden und Wasser zusagend sind. Die kreisförmig um die Triebspitze angeordneten Blätter sind
rautenförmig und haben als Schwimmhilfe aufgeblasen Stiele. Aus einer kleinen, unscheinbaren Blüte enwickelt sich eine 2 cm große, vierkantige Frucht mit vier nach oben stehenden Dornen. Sie sinkt nach
der Reife auf den Boden.
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weitere Schwimmpflanzen folgen.........
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